Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
[SimuLean Logistics / Gesellschafter Kay Marc Rosin, Nico Kainz, Kai Horst Kuhn, Beethovenstr. 1 - 76870 Kandel] – nachfolgend „Auftragnehmer“ –
und dem Auftraggeber über die Durchführung von Lean-Trainings, Workshops und Planspielen.
2. Leistungsgegenstand
(1) Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen in Form von Trainings, Workshops und Planspielen im Bereich Logistik und Lean Management.
(2) Die Leistungen werden individuell vereinbart und ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
(3) Ein bestimmter wirtschaftlicher oder organisatorischer Erfolg wird nicht geschuldet.
3. Vertragsschluss
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet.
(2) Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung (z. B. E-Mail) des Angebots durch den Auftraggeber zustande.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
(1) Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise.
(2) Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar.
5. Stornierung und Terminverschiebung
(1) Vereinbarte Termine sind verbindlich.
(2) Eine kostenfreie Stornierung ist bis 30 Tage vor dem Termin möglich.
(3) Bei Stornierung:
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30-14 Tage vor Termin: 30 % der vereinbarten Vergütung
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13–7 Tage vor Termin: 50 % der vereinbarten Vergütung
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6–1 Tage vor Termin: 80 % der vereinbarten Vergütung
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weniger als 24 Stunden vor Termin: 100 % der vereinbarten Vergütung
(4) Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Eingangs der Stornierung.
(5) Eine Terminverschiebung wird, sofern möglich, einvernehmlich geregelt.
6. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle zur Durchführung notwendigen Informationen, Unterlagen und Rahmenbedingungen rechtzeitig bereitgestellt werden.
(2) Verzögerungen, die durch fehlende Mitwirkung entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
7. Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
(3) Eine Haftung für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
8. Kein Erfolg geschuldet
(1) Die Leistungen werden als Dienstleistung erbracht. Ein konkreter wirtschaftlicher oder organisatorischer Erfolg wird nicht geschuldet.
(2) Die Umsetzung der im Training vermittelten Inhalte liegt in der Verantwortung des Auftraggebers.
(3) Der Auftragnehmer haftet nicht für Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf Basis der vermittelten Inhalte getroffen werden.
9. Urheberrecht und Nutzungsrechte
(1) Alle bereitgestellten Unterlagen, Trainingskonzepte und Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus ist ohne Zustimmung des Auftragnehmers nicht gestattet.
10. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten.
11. Höhere Gewalt
Kann eine Leistung aufgrund höherer Gewalt (z. B. Krankheit, Streik, behördliche Anordnung) nicht erbracht werden, wird ein Ersatztermin vereinbart. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
12. Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
